der 23ste

Was läuft bei mir? Ich bin mittlerweile wieder mal unterwegs gewesen. Anfang Februar war ich eine Woche in Birmingham, UK. bei strahlendem Sonnenschein übrigens, während bei meiner Abfahrt hier das reinste Winterchaos herrschte. Achja, im Januar hatte ich einen kleinen Unfall mit meinem Dienstwagen, aber außer einem Blechschaden war nichts, ich konnte sogar den Kunden weiter anfahren.

Neulich war ich auf Bornholm. Nicht zum Urlaub sondern zum Arbeiten. Von der Insel habe ich nichts gesehen, aber die Katamaranfahrt zur Insel war der Hammer: Mit 70 Stundenkilometern fegt der Kat über das Wasser, während ich hinten auf dem Sonnendeck meinen Spaß hatte.

Ich stehe jetzt offiziell im Organigramm unserer Service-Gruppe im Trainingscenter. Das heißt, dass ich jetzt offiziell auch als Ausbilder eingesetzt werde. Zwar stehe ich auch noch im Fieldservice, aber das kommt nicht mehr so oft vor. Ich bin dafür ganz dankbar, weil ich festgestellt habe, dass der Service nicht wirklich etwas für mich ist, wenn man dauernd auf Achse ist und kein Privatleben mehr hat. Ok, ich habe als Jugendleiter auch nicht soviel Privatleben 🙂 , aber das lässt sich dennoch durch mich steuern.

Unsere Jugend bereitet sich auf einen Lobpreisend vor. Am 11. Juni ist dieser geplant und ich bin gespannt, wie es wird.

Am 20. Mai haben wir Timothy James Meaney in unserer Gemeinde zu Gast. Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, wer das ist, beantworten kann ich es Euch auch nicht wirklich. Ich weiß, dass er ein guter Musiker ist. Die Jugend unserer Gemeinde richtet das Konzert aus.

Die Jugend: Es ist jetzt mehr als ein halbes Jahr her, dass ich die Jugendleitung übernommen habe und ich lebe noch. 🙂
Also, die Jugend ist nicht lebensgefährlich 😉 aber sie beansprucht doch recht viel Zeit, weswegen es gut war, dass ich sonst in der Gemeinde nicht so viel mache. Dafür mache ich anderswo noch etwas.

Was mir hier besonders gefällt ist die funktionierende Jugendallianz. Die Cuxhavener wissen, dass ich ein Befürworter der Allianz bin. Wir hatten ja auch mal eine Jugendallianz in Cuxhaven, die sehr gut lief. Hier ist es wieder so und es ist toll, wenn man mal in einer anderen Gemeinde zu Besuch ist, dass man begrüßt wird, als gehöre man voll dazu.

Eine weitere Arbeit, die nicht ganz so viel Zeit beansprucht, ist die Arbeit beim GJW NOS.
Ich mache ja schon seit Jahren Jungschararbeit auf dem PfiLag in Lauenstein. Dann kam die Anfrage für das Silf dazu und ganz neu kam die Mitarbeit auf der Jugendosternacht in Braunschweig dazu. Ich sollte die Technik unterstützen, was mir aber aufgrund mangelnder Erfahrung mit dem Equipment nicht gelang. Ich habe dann spontan in der Seelsorge unterstützt und auch gute Gespräche führen dürfen.

Mitte März war ich für ein paar Tage in Cuxhaven. Es war eine gute Zeit und ich habe mich gefreut, wieder mal etwas unternehmen zu können. Ich war auf der Ü30 im Janssens Tanzpalast, und durfte auch mal wieder mit ein paar Kameraden der DLRG grillen. Der eigentliche Grund war die Jahreshauptversammlung des Shalomhaus Otterndorf e.V., den ich vor FÜNF Jahren mit gründen durfte. Ich durfte die Versammlung leiten und hören, was im letzten Jahr alles passiert ist. Ich freue mich riesig, über das, was alles im Verein passiert und was der Verein in Otterndorf bewegt. Herrlich! 🙂

In ein paar Tagen fahre ich wieder nach Cuxhaven, sogar zwei Wochenenden hintereinander: einmal zu einem Seelsorgetag mit Sven Dreger und einmal zu einer Hochzeit, zu der ich eingeladen wurde.
Vielleicht sehen wir uns ja in Cuxhaven. 🙂

Soweit mal wieder, bis zum nächsten Mal.

Segen Euch!